Zwischen R’n’B, Rap und 80’s-Synthie-Sounds: Mit seiner neuen Single, Drive Thru, liegt der in Hamburg geborene und in Greifswald lebende Conni Krell im offensichtlichen Traptrend, verknüpft ihn mit  futuristischer Retro-Ästhetik und bewegt seine Songs im Alleingang raus aus der Kleinstadtidylle rauf auf jede digitale Playlist.

Wir dürfen Euch heute den Videoclip zu Drive Thru in einer Premiere präsentieren. 

Schon 2020 konnte der erst 18-jährige Conni Krell (bürgerlich Constantin Link) mit den beiden Songs Januar und Umrisse der Skyline via Social-Media und Streamingplattformen auf seine an Trap und Neosoul orientierte Musik aufmerksam machen. Diese produziert er komplett selbst und zeichnet sich auch für die dazugehörigen Musikvideos verantwortlich. 

In seiner Musik mischt Krell stilsicher die aktuellen Trap- und R’n’B-Strömungen, mit denen er aufwächst, mit obligatorisch dominanten Synthesizern, soulig eingängigen Hooks und grellen, retro-stylishen Neonfarben. Während die coole Electropop-Oberfläche gerne anderes suggeriert, darf es textlich auch mal düster und melancholisch werden. Nicht umsonst nennt der Musiker u.a. US-Künstler The Weeknd als musikalisches Vorbild.  

Nun veröffentlicht er mit Drive Thru seine neuste Single, dessen Video wir Euch heute präsentieren dürfen:

Auch dieser Clip entstand in Eigenproduktion und bleibt, wie bereits beim Vorgänger Umrisse der Skyline, dem 80er-Jahre-Synthwave-Look und Feel treu. Diesmal aber in einer körnigen Version des magenta-blau farbenen Understatements – inklusive eingebauter Lyrics im Untertitel.

Die Single zu Drive Thru erscheint ebenso am 14.05. und ist ab sofort überall streambar!

Auf Spotify kann man zudem in das rein instrumentale Nebenprojekt KRELL reinhören.

Wann Conni Krell seinem vielversprechenden Output ein ganzes Album folgen lässt, ist noch nicht bekannt. Wenn das aber so selbstbewusst daherkommt, wie die bisherigen Tracks, dürfen die geneigten Traphörer:innen vom Newcomer aus Greifswald in Zukunft wohl noch einiges erwarten.

Titelbild: Conni Krell | (c) Conni Krell

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