Wie gewährst du einen verheißungsvollen Einblick in das Schaffen einer Band, die 1982 gegründet und 1997 vorerst aufgelöst wurde, zu der man selbst relativ spät Zugang gefunden hat?

Einerseits nur mit einem Satz ausgedrückt, passt der Titel von Truman Capotes nach langjähriger Schreibpause 1980 veröffentlichtem Erzählband Musik für Chamäleons, wie die Krone auf den stolzen Schwan. Andererseits würde die Aussage, die großen Drei des New-York-Noise-Rock: Sonic Youth, Live Skull, Swans, ihren Stellenwert untermauern und dieser Einblick wäre geschlossen, bevor überhaupt Details ans Licht gekommen wären.

Michael Gira, Sänger, Gitarrist und einzig konstantes Mitglied gründete um 1981 die Band Swans, nachdem sein erstes Projekt Circus Mort bereits nach der Veröffentlichung ihrer einzigen, gleichnamigen EP im selben Jahr schnell in die Geschichte einging.

Sein enger Freund und Weggefährte Thurston Moore, fand sich für eine Zeitspanne von drei, oder drei Jahreszeiten in der Band wieder und in ihrer Frühphase spielten Swans und Sonic Youth zeitweise in schlecht besuchten Konzerthallen. Die ersten beiden Jahre waren geprägt von diversen Besetzungswechsel und durch den Einstieg von Perkussionist Roli Mosimann und Gitarrist Norman Westberg 1983 entstand ein konstantes Grundgerüst das für einige Zeit den Sound der Schwäne definieren würde. Rückblickend betrachtet, gehören Besetzungswechsel ebenso zu einem der Hauptmerkmale der Band, wie auch dadurch resultierende Verschiebungen der Musik an sich.

Ein in dunkle Materie versunkenes Gebiss zierte das Frontcover der ersten Veröffentlichung Filth, die schon kurze Zeit nach den ersten Proben erschien. Auf der musikalischen Seite begegnen den Hörer:innen hier in Form von neun, noch eher rudimentär, monoton und leicht avantgardistischen Liedern, in deren Texten immer wieder die Themen seelische, sexuelle Abhängigkeiten und Vereinsamung anklangen. Die drei genannten großen lyrischen Betätigungsfelder ziehen sich wie ein roter Faden auch durch spätere Veröffentlichungen.

Nach dem Release des Albums Cop (1984), schraubten sie den Böller und Lärmfaktor etwas herunter, setzten mehr auf Atmosphäre, dieser natürlich im Kontext weiter unheilvoll Ausdruck verliehen wurde. Unzählige selbst veröffentlichte Live- Alben, die dem Zweck dienten Studioaufnahmen vorzufinanzieren. Darauf fanden sich Versionen, die die Originale übertrumpfen konnten.

Jarboe, die Tochter eines FBI-Undercover-Agenten, in Louisiana aufgewachsen, lernte Michael Gira kennen und wurde 1984 mit Mitte 20 Mitglied der Band.

Private Umstände, wie die Arbeit ihres Vaters der zum Beispiel auch Telefonate der eigenen Familie aufnahm, brachte sie früh dazu sich in ihrer eigenen Form der Kunst auszudrücken und steuerte erstmals 1986 Gesang zu einer Veröffentlichung der Swans bei. Ausschnitte solcher Telefonate wurden auf späteren Alben wie Love Of Life für Sprachsamples verwendet. Abermals drehte sich das Klangkarussell der Schwäne und läutete zwei Jahre zuvor die Children Of God ein und Jarboe verankerte ebenso wie Mr. Gira anhand von Klavierspiel und Keyboard Sounds, weitere Mosaiksteinchen in ihre Gefieder. Prominente Musiker wie Ted Parsons, Prong, Jenny Wade, God Is My Co-Pilot oder auch Kristof Hahn, Pere Ubu kamen und gingen, wobei Hahn bis zur Auflösung 1997 an der Gitarre erhalten bleiben sollte.

Die Jarboe-Ära gilt unumstritten als die fruchtbarste, eindrucksvollste Phase im Zyklus der Schwäne und offenbarte sie mit einläuten der neunziger Jahre auf dem Zenith ihrer Erscheinung. Co-Sängerin Jarboe war zu einem nicht mehr wegzudenkenden Puzzle-Teil im Swanschen Mosaik geworden. Betörend dezent in hoher Stimmlage, begleitet sie Michaels Fragen bezüglich Will We Survive?, das nebenbei erwähnt von einem der besten Drum-Fills aller Zeiten eingeleitet wird. Schon fast Spoken-Word-trächtig angelegt, sinniert Gira in Failure über das Scheitern im Leben und schmettert begleitend, mal lauter mal verhalten kalte Riffs auf der Akustikgitarre, die anscheinend das älter werden seines eigenen Ichs ankündigen. Ein Hase, gekleidet wie ein Mensch, der eine Möhre im Anschlag hält wie eine Pistole, zierte das Frontcover des dazugehörigen Albums White Light From The Mouth Of Infinity und hinterlässt schon einmal sprachlos, ins grübeln kommende offene Münder. Illustrator Deryk Thomas Of Edinburgh, entwarf eines der fünfzig surrealen und gleichzeitig schönsten Albumcover der Welt.

Die Geschichte um die auch als Pärchen in Erscheinung tretenden Hasen fand auf dem Nachfolger Love Of Life seine Fortsetzung und nie wieder würde das Artwork einer Swans-Platte so farbenprächtig ausfallen.

Swans schrieben plötzlich gnadenlose Ohrwürmer, die auch 30 Jahre später nichts an ihrem Glanz eingebüßt haben sollten. Doch bereits zwei Jahre zuvor mit der Veröffentlichung von The Burning World 1989, das von Bill Laswell produziert, Weltmusik und Folk-Anklänge ins Spiel brachte, stieg zwar einerseits ihr Bekanntheitsgrad, aber dabei bekamen sie auch ihre Flügel gestutzt. Kritiker:innen und Fans nahmen das Album mit eher gemischten Gefühlen auf. Während sich viele einig darin waren, dass einige sehr gute Kompositionen vertreten waren, tadelten Kritiker wie Ned Raggets fast schon vernichtend, dass wenig Material herausragt, aus dieser mit Weltmusik verklärten Variante der Swans. Wo war die dramatische Wucht geblieben? Hinweg geflogen ihre unverwechselbare Schönheit. Selbst für Gira fühlte sich das Major-Label-Debüt für MCA Records wie der Gegensatz zu einer mit Haltungsnote 1 bestandenen Kür an. Zu eingängig komponiert, zu poppig produziert, ging das Album im Meer der Federn unter.

Auch wenn in England circa fünftausend Kopien über den Ladentisch gingen, bedeutete dies für MCA Records ein totales Fiasko, das schließlich aus ihrem Backkatalog ausradiert wurde. Rein zufällig bekamen Swans 1988 diesen Major-Deal angeboten, da die Coverversion eines der bekanntesten Lieder des Düster-Punks im US College Radio einen Hit landete. Da neben den Doors auch Joy Division großen Einfluss auf Michael ausübten, wurden gleich mehrere verschiedene Versionen von Love Will Tear Us Apart aufgenommen, dessen Originalversion kurz vor Ian Curtis‘ Selbstmordes im April 1980 veröffentlicht wurde. Variationen auf denen Jarboe und auch Michael sich des Songs gesanglich versuchten, kursierten auf Singles und Maxis, aber nicht überraschend markierte die weibliche Seite den Charteinstieg.

Nach jenen enttäuschenden Erfahrungen, schien 1991 die Gründung des eigenen Labels Young God Records ein wohl überlegter Schritt nach vorne zu sein. Im Großen und Ganzen legte folgerichtig Gira die Produktion mit White Light From The Mouth Of Infinity und Love Of Life wieder in die Sicherheit der eigenen Hände. Gerade diese beiden Alben glänzten durch noch aufwendigere Instrumentierung, da bereits erwähnte O-Ton-Spuren integriert wurden und die Zugabe von zwölfsaitigen Gitarren den Klangkosmos der „lautesten“ Band der Welt pushten. Nicht selten endeten Auftritte mit ohnmächtigen Besucher:innen, die der Extremität von Lautstärke, kombiniert mit Intensität nicht immer gewachsen waren. Ein weiterer negativer Nebeneffekt wurde aufkommende Gewalt, die dann schnell Staatsgewalten auf den Plan rief und dem Bandleader Kopfzerbrechen verursachen sollte.

The Great Annhilator beendete 1997 eine ungewöhnliche lange Release-Pause, die sich für mich gesehen mehr als auszahlte. Eine kathartische Sammlung gefüllt mit eingängigen und doch übermenschlich, episch, erhaben agierenden Songs, welche von beschwörender Spiritualität kaum zu übertreffen waren, was sicherlich der sehr druckvollen Produktion zuzuschreiben werden kann und zusätzlich Schärfe mitgab. Darauf vertretene Songs mit Namen wie I Am The Sun, She Lives, fräsen sich unaufhaltsam durch die Gehörgänge deren Gesänge auf der Musik thronen.

Eine Ernüchterung über den unverändert mit schwimmenden Aspekt der sporadisch ihre Konzerterlebnisse verwässerte, stellte sich ein und Michael Gira befand, dass Swans am Ende ihres Fluges angekommen seien. Director Petr Matas Stehno dokumentierte für Czech Televisions während der Swans-Tour 1997 Auftritte und Interviews in deren Verlauf Gira auch zu Szene und Labels Stellung bezieht.

I Don´t really care about alternative Culture, because its just another Wave for People to conform as well. I don´t really care about the Independent Record Szene….to me it was proof, that it was empty when i just became a Major Label lies, as well.

Auf die Frage hin ob es für ihn wichtig wäre, im Melody Marker, dem zu der Zeit ältesten englischen Musikjournal zu erscheinen, entgegnete er trocken mit den Worten: „I just not decided not to cares, it’s they don’t care.“ Killing For Company sollte der letzte, aus der Feder von Gira stammende Song sein und Bezug auf den homosexuellen in Fraserburgh, England geborenen Mörder Dennis Nilson nehmen. Nilson verschleppte junge Männer in sein Haus, strangulierte sie und vergrub ihre Körper unter seinen Fußbodendielen.

Die Idee hinter diesen düsteren Taten beschrieb im Text die Liebesbeziehung, die der Killer zu seinen Opfern aufbaute.

Ohne direkte Pause gründete Gira danach seine Angels Of Light, die im direkten Vergleich deutlich eingängiger und Folk beeinflusster das Licht hüteten.

Seit jeher vertraute er auf das Können von guten Musiker:innen, egal ob sie kommerziell erfolgreich waren oder nicht. Alleine die Liste seiner Zeit mit den Swans spannte immer wieder Musiker:innen aller möglicher Stile ein. Ob nun Fred Frith, Violinist aus England, der griechische Jazz-Gitarrist Nicky Skopelitis oder auch Jazz-Drummer Anton Fier – Michael verfügte über ein sicheres Gespür bei der Auswahl an Gastmusiker:innen.

Diese Tradition erstrahlte auch den Himmel der Angels Of Light und Dana Schechter, aktuell mit Insect Ark in Gefilden der Dronen unterwegs, oder Rose McDowall von Strawberry Switchblade sollten die Produktionen der Engel bereichern.

Knapp 10 Jahre und mehreren Alben für Young God Records später, sollte auch dieses Kapitel geschlossen werden, da Gira plane die Schwäne wieder auferstehen lassen.

Der Schwan der Schwäne scharrte Phil Puleo von beispielsweise Cop Shot Cop, Thor Harris von Nazi Gold und Chris Pravdica an der Bassgitarre und frühere Bandmitglieder um sich. Kurz zuvor veröffentlichte Gira in Eigenregie eine CD von der nur 1000 Stück existierten und die Aufgabe besaß, eine Produktion des kommenden Swans-Albums zu finanzieren. Jene CD mit dem Titel I Am Not Insane, beinhaltete akustisch aufgenommen Versionen, die teilweise sozusagen Rohversionen der Album-Songs ausmachten. Ungesehen der Tatsache, dass My Father Will Guide Me Up A Rope To The Sky eigentlich unter Michael Gira Solo firmierte, zählt dieses mit der Erklärung: „Michael Gira and Friends“ als erstes offizielles Album des Swans-Projektes nach der Reanimierung.

Es wurde eine atmosphärische Reise in Rhythmen und Zwischenspiele in der vorher ungehörte Instrumente wie Vibraphone, Dulcimer und Röhrenglocken ihren Raum fanden und ließen dich mit Spiritualität auf der Straße zu den Sternen schweben.

1986 gegründeten Jarboe und Gira, die zu der Zeit liiert waren, ihr Seitenprojekt Skin und versprühten erstmals das Gefühl von Spiritualität mit ihren Kompositionen.

Sichtlich machte sich etwas Enttäuschung bei vielen Fans breit, da Jarboe anscheinend kein Teil der triumphalen Rückkehr der Schwäne sein würde. Lediglich ein Gastbeitrag auf dem zweiten Album von 2012, The Seer, wurde ihr zugedacht. Wenn man bedenkt, dass die früheren Mitglieder Norman Westberg und Kristof Hahn Teil dieser Reinkarnation sind, könne diese eigentlich doch gar nicht die Wichtigkeit ihrer Beteiligung ausschließen. Wie zuvor, wurden die Studioaufnahmen mit einer Fundraising-Kampagne verwirklicht und The Seer belegten in den Billiboard Charts einen bemerkenswerten 24. Platz.

Zwei weitere Alben, To Be Kind und The Glowing Man wuchsen mit dem gleichen Line-up zu einer Trilogie heran, die wiederum zahlreiche Gastmusiker:innen mit diversen Details abrundeten. Viele Fakten deuteten daraufhin, die Schwäne scheinen sich noch größerer Beliebtheit zu erfreuen wie 15 Jahre zuvor.

Ihre Konzerte immer am kontrollierten Limit, laut und intensiver denn je eilte ihnen die Botschaft voraus, es sei doch keine gute Idee zu versuchen ohne professionellen Ohrschutz zweieinhalb Stunden lang ihrer Audienz beiwohnen zu wollen. Ein nicht ganz unwichtiger Hinweis den ich als Besucher der beiden Touren 2016 und 2017 gerne befolgte. Ausverkaufte Shows, nicht mehr erhältliche Tonträger, mehrere Einladungen für das international sehr geschätzte Primavera Festival in Barcelona und das bis dato größte UK Konzert am 21.05.2015 drückten die Beharrlichkeit Giras aus, an Swans festzuhalten. Die Ankündigung, The Glowing Man würde das letzte der aktuellen Besetzung sein, brachte nicht nur den traurigen Beigeschmack mit sich, es würde so kein weiteres Album entstehen aber barg die Zuversicht auf eine erneute Verwandlung des Schwans. Musikalisch wie lyrisch, verarbeitet dieser immer wieder Grenzerfahrungen und widmete das Stück When Will I Return seiner Frau Jennifer ,die in New Orleans Opfer eines brutalen Überfalls geworden war. Später stellte sich heraus, das anscheinend ein Serienmörder auf die gleiche Art und Weise wie bei Frau Gira schon mehrmals überfallen hatte. Todesmutig kann sie mit aller Kraft ihren Peiniger in die Flucht schlagen, nachdem ihr mehrere Menschen zu Hilfe eilten. In Gedenken an ihren Mut überzeugte Michael seine Frau, der Teil einer einmaligen Erfahrung zu werden und das Lied selbst zu singen. Einleitend tief im traditionellen Folk kniend, holte der Schwan mit einem Flügelschlag bald die Hörer:innen zurück in das charakteristische Einzugsgebiet zurück um zu verkünden, I am alive.

Das Titelstück The Glowing Man, präsentiert einen von allen Geistern losgelassenen, beschwörenden Sänger, der auf der Gitarre führt, seine Musiker nach kolossalen achtundzwanzig Minuten losgelöst und kraftvoll in den Himmel führt. Der Schlussakt nach bestandener Kür, Finally, Peace steht versöhnlicher, aber nicht weniger zielgerichtet genau an der richtigen Stelle, sich würdig zu verabschieden und verbeugend Danke zu sagen, während der Frieden in einer stoisch klopfenden Endlosschleife sein Finale findet.

Ein kleines Stelldichein, gespannt durch die Karriere der Swans organisierte Mr. Gira für die musikalische Neufindung Leaving, Meaning 2019, die deutlich ruhiger ausfallen sollte und quasi Musiker:innen der Engel des Lichts mit den Schwänen kreuzte. Nicht weniger als 32 mitwirkende Protagonist:innen finden sich im ausführlich bebilderten Booklet des Tonträgers. Für 2020 waren zwei durch Pandemie geschuldete Verschiebungen innerhalb weniger Monate anberaumt worden und nach diversen Absagen, dann vorerst komplett auf Eis gelegt.

In dieser scheinbar unendlich lang andauernden Krise war es Gira viel wichtiger das Schreiben neuer Swans-Lieder voranzutreiben, die allen Merkmalen entsprechend wieder durch den Release von Live- oder Akustik-Tracks veranlasst werden würden.

Nun kündete Gira kürzlich via facebook an, es stünden schlappe 2500 Kopien einer Fundraising-CD mit Akustikversionen in ganz genau 9 Optionen unterschiedlicher Preiskategorien zur Verfügung.

Je nach Geschmack, handsigniert, nummeriert, in handgefertigter Verpackung, mit Vinyl oder T-Shirt, die in jeder Form eine besondere eigene Note besitzen, sollen das für 2023 angekündigte, kommende Album Gestalt annehmen lassen. Die Zeichen könnten nicht besser stehen, aktuell sind alle Variationen restlos ausverkauft und Is There Really A Mind? kann in die entscheidende Phase übergehen. Ob es ein Wiederhören mit Jennifer Gira, oder den Geschwistern von Hausswolff geben wird, steht in den Sternen und garantiert zieht Herr Gira den einen oder anderen Trumpf aus dem Federkleid. Gerade Anna von Hausswolff, seit Jahren großer Swans-Fan, wurde die Ehre zu Teil, die zweiteilige Tour 2016 zu supporten.

Wie würde denn ein Gastbeitrag seines alten Weggefährten Thurston Moore aussehen? Fragen über Fragen, auf die nur er eine Antwort weiß.

Michael Gira zog abschließend seinen geliebten Cowboyhut, bedankte sich in vollster Anerkennung für die erneute und bedingungslose Unterstützung mit folgendem Statement:

At certain times the urge to just give up has been quite seductive, but I’m reminded that there’s a core group of people that care about the work and receive meaning from it, and that knowledge helps to propel me forward. Indeed the Is There Really a Mind? fundraiser is sold out. Thank you for your belief in the music and your support! (commemorative print by Nicole Boitos)

Michael Gira / Swans / Young God Records

Titelbild: Collage der Redaktion

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