Wir haben ja nun alle lange lange Zeit darauf gewartet, dass wir endlich wieder auf Konzerte gehen können. Endlich wieder unsere Lieblingsbands sehen und endlich wieder mit anderen Menschen zusammen feiern und die Songs mitsingen. Nun, das ist jetzt wieder möglich!

Die Festival-Saison ist hier und am vergangenen Wochenende über Pfingsten waren wir beim Rock am Ring und haben uns das Ganze mal angeschaut. Genauer gesagt war unser Redakteur Sebastian dort und das zum ersten Mal. Hier schreibt er seinen Eindruck vom Wochenende am Nürburgring.

Zunächst einmal ist das Rock am Ring ein absolutes Traditionsfestival mit einer gewaltigen Historie. Man erinnert sich gerne an legendäre Auftritte von Rammstein, Metallica oder Linkin Park. Jedes Jahr aufs Neue zu Beginn des Junis treffen sich um die 90.000 Menschen in der Eifel, um genau solche Headliner zu sehen. Während man früher den Ring mit dem Veranstalter MLK (Marek Lieberberg Konzerte) verbunden hat, steckt nun die DreamHaus GmbH aus Berlin dahinter in Zusammenarbeit mit vielen weiteren Unternehmen, unter anderem eventimpresents. Das machte alle umso neugieriger, wie es denn jetzt laufen würde. Und bevor ich anfange zu berichten, eines vorab: Das ist natürlich alles subjektiv und jede:r wird – je nach Umständen und situativen Erfahrungen – vielleicht einen anderen Eindruck vom Wochenende haben. Da wir uns logischerweise hauptsächlich die Bands angeguckt haben und keine bis gar keine Zeit woanders verbracht haben, können wir auch darüber nicht viel sagen. So haben wir es erlebt:

Freitag

Es ging durchaus vielversprechend los am ersten Tag, an dem man sich schon gleich auf Green Day als Headliner gefreut hat. Doch bevor das am Abend soweit war, haben zunächst die Donots aus Ibbenbüren City das Festival eingeleitet – wie schon einige Jahre zuvor. Vielleicht bahnt sich hier schon eine kleine Tradition an? Die Band hat erst kurz zuvor ihr neues Album Heut ist ein guter Tag angekündigt und im Zeichen dieses Motto die Rückkehr zu Live zelebriert. Eine kleine Verzögerung von 20 Minuten musste man noch überstehen und dann ging es los. Es war ohnehin schon ein gewohnt guter Auftritt, der dann nochmal getoppt wurde. Wie aus dem Nichts springen Die Toten Hosen aus der Side Stage auf die Bühne und spielen mit Ingo Donot & Co. zunächst ihren Hit Hier kommt Alex bevor sie dann zusammen Die Ärzte covern. Ein Wahnsinns-Moment, den man so schnell nicht vergessen wird!

Ab dann war der Startschuss gefallen. Die Main Stage bzw. Utopia Stage kam mit den Größen der Rockszene kaum hinter her. You Me At Six, Weezer, Måneskin (die gerade so ziemlich alles live abräumen, was man so spielen kann), The Offspring, Broilers und zu guter Letzt Green Day höchstpersönlich.

Bei Måneskin gab es kein Halten. Bei Weezer wurde kräftig mitgesungen. Bei The Offspring konnte man in Nostalgie baden und die alten Punk-Hits nochmal neu erleben. Bei den Broilers hat man sich wie zu Hause gefühlt. Und bei Green Day wurde dann sowieso alles abgerissen. Was soll man sagen? Ein sehr starker Start ins Wochenende, bei dem man schon gleich auf seine Kosten gekommen ist.

Wer Green Day schon einmal live erlebt hat oder vielleicht weiß, wie sie ihre Show gestalten, der ahnt schon, was passiert ist. Richtig: Auch beim Rock am Ring wurden wieder Fans auf die Bühne geholt. Auf die Frage: „Who knows the lyrics to the next song“ (es ging um Know Your Enemy) hat sich dann auch schnell jemand gefunden. Auch an die Gitarre durfte jemand ein paar Songs später. Green Day haben wieder einmal bewiesen, dass sie live alles unter Kontrolle haben und wissen, wie man als Festival-Headliner auftreten muss. Ganz starke Show! Leider war die ganze Show ziemlich leise für einen Act wie Green Day. Als Presse haben wir das Konzert von der Tribüne aus erlebt, doch auch da konnte man sich noch entspannt und deutlich unterhalten. Hoffentlich gibt es am nächsten Tag ein paar Dezibel mehr auf die Ohren.

Auch auf den anderen Bühnen ging es heiß her. Die Mandora Stage (zweite Main Stage, früher mal Alterna Stage) hat sich mehr den deutschen Acts gewidmet und die Orbit Stage – die kleinste Bühne des Festivals – hatte Bands aus dem Bereich Metal, Metalcore & Hardcore zu Gast.

So hat zum Beispiel Marteria die Mandora Stage am Freitagabend geheadlined bevor es nach Green Day auf der Utopia Stage noch ein Late Night Special mit niemand anderem als Scooter gab. Natürlich hat sich das keiner entgehen lassen, nochmal richtig abzugehen bei Nessaja, How Much Is The Fish oder einen der neuen Songs wie zum Beispiel God Save The Rave. Vielleicht war die Mandora Stage am Freitagabend nicht mehr ganz treu dem Rock, aber trotzdem wurde da noch ordentlich abgerockt. Ein Festival der Größenordnung des Rock am Ring tut gut daran, sich links und rechts neben dem eigentlichen auf die Fahne geschriebenen Genre zu gucken. Und so läuft es ja auch schon seit vielen Jahren bei den meisten Festivals – und das ist auch gut so!

Auf der Orbit Stage haben alle ihren Platz gefunden, die es im Moshpit gerne etwas anspruchsvoller haben. Neben Spiritbox, Caliban oder Fire From The Gods haben unter anderem Stick To Your Guns aus Kalifornien gespielt. Spiritbox, die seit geraumer Zeit einen steilen Weg nach oben auf der Karriereleiter bestreiten, hat das Interesse vieler Gäste geweckt und alle zufrieden hinterlassen. Frontfrau Courtney Laplante begeistert mit gefühlvollen Clean Vocals im Wechsel mit gewaltigen Shouts und Growls. Eine Band, die ihrem aktuellen Hype alle Ehre macht.

In dem Zuge kann man vielleicht kurz darüber nachdenken, wie es eigentlich mit dem Geschlechterverhältnis der Künstler:innen auf dem RaR so aussieht. Es ist nämlich leider tatsächlich sehr unausgeglichen, wenn man sich das Line Up im Gesamten ansieht. Vielleicht können die Veranstalter in dem Punkt noch etwas machen.

Schaut euch zu dem Thema mal den Artikel zu „Cock am Ring“ vom Ox-Fanzine an.

Leider gab es am Ende während Stick To Your Guns leichte Ton-Probleme, aber so richtig hat das der Stimmung keinen Abbruch getan. Dafür wissen Jesse Barnett und Co. einfach viel zu gut, wie sie die Energie ganz weit oben halten.

Mit dem spätesten Programmende des gesamten Festivals (1:40 Uhr) gingen dann alle zu ihren Zelten, um wieder fit für den nächsten Tag zu sein.

Samstag

Nach dem ersten Festivaltag waren die Leute natürlich heiß, gleich nachzulegen. Und das ging an Tag 2, den Samstag, auch sehr gut, wenn man sich die Namen auf der Running Order mal anschaut. Es warteten die Headliner Muse auf der Utopia Stage und Casper auf der Mandora Stage. Außerdem gab es am Samstag unter anderem Fever 333, Sondaschule, Deftones, Placebo, Alligatoah und viele viele mehr.

Mit Kodaline ging es auf der Main Stage los und gleich vorab: das war wunderschön und genau richtig. Kodaline spielen Musik fast wie gemacht für den Nachmittags-Slot auf der großen Bühne, Songs wie High Hopes oder ihr Hit All I Want laden zum Träumen und Mitsingen ein. Genau richtig, für die, die noch etwas Hilfe und Zeit brauchen, aufzuwachen. Hier sieht man einmal, was wir damit meinen:

Mit Gang Of Youths und Sportfreunde Stiller blieb es dann auch eher beim eher ruhigen, entspannten, aber natürlich sehr unterhaltsamen Abendprogramm. Schön, die Sportis wieder vereint auf der Bühne zu sehen, nachdem sie laut eigenen Aussagen während ihres Sets erst kürzlich durch eine interne Krise gegangen sind und die Rock am Ring Booking-Anfrage eine Art Wiederauferstehung für die Band darstellte.

Der Nachmittag am Samstag auf der Utopia Stage war ganz im Zeichen deutscher Musik von deutschen Acts. Während es bei Sportfreunde Stiller noch etwas rockiger zuging, kamen direkt danach zwei HipHop-Künstler auf die Bühne – nämlich RIN und Alligatoah (der gleich mal noch eine zweite Bühne für sich auf der großen Main Stage mit aufgebaut hat). Hier scheiden sich wieder die Geister, inwiefern Acts wie RIN zum Namen „Rock am Ring“ passen, aber eines ist sicher: Es war brechend voll und die Stimmung war mega! Es gibt ja zum Glück auch zu jedem Zeitpunkt noch zwei andere Bühnen, bei denen man sich Bands angucken kann.

Und das haben wir natürlich auch getan: Denn was Samstag auf der Mandora Stage geboten wurde, ist so schnell nicht zu toppen: BaronessMastodonIce Nine KillsFever 333 und die legendären Deftones. Allein dank dieser Acts hat sich das Festival für so manche bestimmt schon gelohnt. Die Durchstarter Fever 333 aus Amerika waren einer der Geheimtips am Wochenende, alle voller Erwartung, was Sänger Jason Aalon denn dieses Mal machen würde. Und ja, er hat es wieder getan: während des Sets rüber zum FOH-Tent und kurzerhand vom Dach in die Leute gesprungen. Zum Glück vergisst das Internet nicht und ihr könnt euch diesen Moment hier nochmal ansehen:

Am Abend hielten dann Placebo und Muse Einzug auf der Utopia Stage. Ein geschicktes Booking, die beiden Acts hintereinander spielen zu lassen. Aber kommen wir gleich zum Auftritt von Muse. In kurz – Wahnsinn! In lang – eine pompöse Bühnengestaltung passend zur Aufmachung des am 22. August erscheinenden Album Will Of The People mit riesiger Maske im Hintergrund und jeder Menge Special Effects mit den Kameras, LED Screens und was sonst so möglich war – man kam teilweise gar nicht mehr so recht hinterher. Vielleicht wäre das alles gar nicht so unbedingt nötig gewesen, Herr Bellamy & Co.? Aber gut, die Show war trotzdem gut und die Leute haben es gefeiert. Gelungener Headliner für den Samstagabend.

Gegenüber auf der zweiten Mainstage feierte Casper sein Comeback auf die großen Bühnen nach der Pandemie-Pause. Die Bühne vollends mit Blumen geschmückt und vollständiger Liveband hat er sein Best-Of zum Besten gegeben. Natürlich durften da Songs wie Im Ascheregen oder Adrenalin nicht fehlen. Rock am Ring ist für Casper gefühlt auch schon fast ein Heimspiel und es war einfach schön, seine Songs und Energie wieder live in so großen Rahmen zu erleben.

Auf der kleinen Bühne kamen am Samstag alle Punks und Punk-Interessierten auf ihre Kosten. Neben Toxpack aus Berlin und Sondaschule, die die Bühne in den Feierabend spielten, standen auch die legendären Kassierer auf dem Programm. Wir hätten die Show gerne gesehen, aber man kann eben nicht überall gleichzeitig sein.

Sonntag

Und so schnell wie es begonnen hat, war das Festival auch schon am letzten Tag angekommen. Natürlich wird es aber auch am Sonntag nicht weniger gut und auch heute hat das Line Up viel zu bieten: Volbeat wartet als Headliner am Abend, Billy Talent beendet das Festival und außerdem spielen Bands wie Korn oder Bullet For My Valentine.

Den Auftakt haben zunächst Black Veil Brides auf der Utopia Stage gemacht. Vielleicht kann sich noch jemand an das legendäre Musikvideo zu Knives & Pens erinnern, das damals einen Meilenstein für diese Art von Musik und die moderne Emo/Gothic-Szene gelegt hat. Inzwischen ist die Band natürlich wesentlich routinierter und weiß, eine gute Show abzuliefern. Und mit Andy Biersack stand eine echte Persönlichkeit auf der Bühne.

Es ging gleich richtig gut weiter mit Airbourne aus Australien. Hier muss man eigentlich nicht viel zu sagen: Wer eine Wand aus Amps auf der Bühne hat und ganz im Stil von Angus Young mit der Gitarre und Bühnenfläche umgeht, der macht alles richtig. Wer die Band schonmal live gesehen hat, weiß, dass Airbourne immer ein Highlight auf Festivals sind und dem Maßstab wurden sie auch am Ring wieder gerecht. Es gab sogar die ein oder andere Crowdsurf-Einlage von Sänger Joel O´Keeffe.

Kurz rüber auf die Mandora Stage und wir erleben, wie Alt-Rocker Bush ihre Hits zum Besten geben. Gavin Rossdale & Co. können es selbst nach all den Jahren immer noch echt gut – ok vielleicht nicht mehr ganz so wie es damals war – aber Glycerine oder Machinehead haben auch heute noch gut live funktioniert. Nachdem dann die Lederjacke aus war und Rossdale kurz im Graben bei der ersten Reihe war ging es dann auch gleich mindestens doppelt so gut.

Bevor wir hier zum persönlichen Favoriten des Wochenendes kommen, springen wir nochmal kurz auf die Main Stage, wo – widerum Briten – Bullet For My Valentine dran sind. Eine weitere Band, von der man eigentlich nicht enttäuscht werden kann. Eine Wand aus Metal, solide vom Quartett den 90.000 Festivalbesucher:innn an den Latz geknallt. Inzwischen hat es sich auch wieder sehr gut in Zone A, B und C gefüllt – was bei BMFV auch keine Überraschung ist. Und spätestens als Tears Don´t Fall gespielt wurde, gab es dann sowieso kein Halten mehr..

Nebenan waren dann aus Florida, USA die Metalcore-Helden A Day To Remember an der Reihe. Wie vorhin schon erwähnt, bin ich hier voreingenommen und habe die Show nicht nur als Fotograf direkt vor Jeremy & Co. erlebt, sondern auch als waschechter Fan seit vielen Jahren. Aber so ging es nicht nur mir, sondern auch abertausenden Leuten am Ring. Man erwartete eine super Zeit mit den vier Amerikanern und man bekam sie. Legendär und fast schon zur Tradition geworden: „Crowdsurfing on top of a crowdsurfer“ – ein Konzept, das die Band vor einigen Jahren bei einem früheren Auftritt ins Leben gerufen hat. Jemand crowdsurft normal los und jemand anderes versucht diese Person quasi als Surfboard zu benutzen, um bis zu den Security Leuten am Graben zu kommen. Wer also mal sehen will, wie ein ganzes Publikum einen Song lang nur damit zu tun hat, Crowdsurfer zu befördern, der sollte sich Karten für A Day To Remember holen. Ein wahnsinniges Bild!

Die Band hat natürlich alle Hits gespielt – angefangen mit The Downfall Of Us ging es gleich knackig los. Von All Signs Point To Lauderdale über I’m Made Of Wax, Larry, What Are You Made Of? oder für die ruhigeren Momente If It Means A Lot To You von Sänger Jeremy MyKinnon an der Akustik-Gitarre im Duett mit Gitarrist Kevin Skaff war alles dabei. Wir können es kaum erwarten, die Band bald wieder live zu sehen.

Auf der Main Stage beendeten derweil Korn ihr Set und dann war es auch nicht mehr lange bis zum Sonntags-Headliner, nämlich Volbeat aus Dänemark. Korn haben kürzlich ihre neue Single Worst Is On Its Way vorgestellt. Neben dieser spielten sie aber natürlich auch ihre Klassiker, wie Freak On A Leash oder Blind.

Auf der anderen Seite des Geländes standen inzwischen schon die Beatsteaks aus Berlin auf der Bühne. Da muss man wahrscheinlich nicht viele Worte zu verlieren – die Beatsteaks liefern immer ab und haben es auch bei Rock am Ring 2022 wieder getan. Arnim & Co. haben wie so viele Bands an diesem Wochenende ihren Festival-Wiedereinstand gefeiert und das in bester Laune. Da lohnt es sich mal in den Tourplan der Band zu gucken, da stehen nämlich noch so einige Festivals und Clubshows an diesen Sommer.

Die beiden Headliner des Abend waren niemand anderes als Volbeat auf der Utopia Stage, Billy Talent auf der Mandora Stage und die Orbit Stage hat am letzten Festivaltag Boys Noize abgeschlossen.

Volbeat ist aus der Kategorie Band, die mir persönlich nicht unbedingt zusagt und nichts Spannendes mehr herausbringt. Solche Stimmen habe ich auch hier & da von Fans & anderen Festivalbesucher:innen an dem Sonntag wahrgenommen. Nichts desto trotz ist die Band aus Kopenhagen um Sänger Michael Poulsen eine wahre Größe und würdiger Headliner eines Festival dieser Größenordnung – und das schon seit vielen Jahren.

Für viele war es jedoch Billy Talent auf der kleinen Bühne, die den eigentlichen Headliner ausmachten und die das Festival für dieses Jahr offiziell beendeten. Dies würde nebenbei bemerkt zu viel Gedränge vor der Bühne und nach dem Konzert zu wilden Szenen von sich bewegenden Menschenmassen – zum Glück ist aber am Ende noch alles gut gegangen, soweit man das von außen mitbekommen hat.

Auch Billy Talent aus Kanada haben erst kürzlich ihr neues Album Crisis Of Faith released und sind damit jetzt grad auf großer Festivaltour.

Und auch hier hat man der Band um Sänger Benjamin Kowalewicz angemerkt, dass es erst noch ein bisschen Anlauf braucht, eher man wieder in der alten Live-Form ist nach so langer Zeit ohne richtige Bühnenpräsenz – schon gar nicht dieser Größenordnung. Doch natürlich haben wir dann alle unsere Wünsche erfüllt bekommen und alle Hits live sehen können – Fallen Leaves, Rusted From The Rain, Surrender und der krönende Abschluss mit Red Flag.

Und damit war das Rock am Ring 2022 plötzlich zu Ende. Danke Billy Talent für den unfassbar guten Abschluss und danke an DreamHaus GmbH, die letztendlich einen guten Einstand hingelegt haben. Man kann online viele verschiedene Stimmen und Feedback sehen, aber wie bereits eingangs erwähnt, sind diese oft auf situativen Ereignissen gestützt und immer mit Vorsicht für ein Urteil über das Festival als Ganzes zu genießen. Uns hat es auf jeden Fall sehr gut gefallen und wir freuen uns jetzt schon auf Rock am Ring im nächsten Jahr, nämlich vom 02. bis 04. Juni 2023.

Auf unserer facebook-Seite findet ihr weitere Fotos. Alle geschossen von Autor/Redakteur/Fotograf Sebastian Wittag.

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