KRITIK: Insomniac Bears – Newfound Sprawl (+Albumstream)

KRITIK: Insomniac Bears – Newfound Sprawl (+Albumstream)

Die in Oslo beheimatete Indie-Pop/Rock-Band Insomniac Bears, die ihren Sound selber als progressive Mischung aus Retro Pop und futuristischen Klängen beschreibt, veröffentlicht kommenden Freitag ihr längst überfälliges Debut-Album mit dem Titel Newfound Sprawl.

Newfound Sprawl erscheint auf dem ebenfalls in Norwegen ansässigen Label FYSISK FORMAT, welches auch Künstler:innen wie Thea & The Wild, The Good The Bad And The Zugly und Årabrot im Stall stehen hat.

Bestehend aus Mitgliedern von Team Me, Rumble in Rhodos und Magnus Moriarty feuern die Schlaflosen Bären nach zwei vorangegangenen EPs nun ihre erste Langrille ab. Diese beinhaltet elf tanzbare und verspielte Tracks. Sphärische Synthypassagen und catchy Hooks treffen hier auf wabbernde und treibende Uptempo Beats. Hier sticht im Besonderen der sehr mitreißende Dancefloorstürmer 1997 heraus, welcher auf jeder Indie-Party direkt zum Tanzen animieren dürfte.

Insomniac Bears | (c) Anne Valeur

Auch die zuletzt veröffentlichte Single Burning steht dem in Nichts nach. Etwas ruhiger und vertrakter und fast schon krautig anmutend grooved dann die Nummer Antibach daher. Und mit Mammoth hat die fünfköpfige Band dann auch noch eine waschechte Ballade für den in den letzten paar Jahren wohl allerorts zu kurz gekommenen Klammerblues parat. Wobei auch jener sich gen Ende hin noch zu einer wahren Partynummer mit Singalong entwickelt. Dicht gefolgt von dem Disco-Track Break Up The Shapes, bei welchem es vor allem die gut gesetzten Bassläufe sind, die das ganze Ding dann erst komplett zum Schaukeln und Wippen bringen.

After two exploratory EPs we are bringing a sense of order to the mayhem. “Newfound Sprawl” spills all over the place, but we are still maintaining our trademark sound while bleeding over a larger canvas than before. Welcome in!

Insomniac Bears

Im Detail bestehen Insomniac Bears heute aus dem Multi-Instrumentalist und Produzent Marius Ergo (Lukestar, Kaospilot & Snöras), Rumble in Rhodos-Sänger Thomas Bratlie Haugland, Team Me-Frontmann und Songwriter Marius Drogsås Hagen, Songwriter/Violinist Magnus Moriarty, sowie dem neuen festen Mitglied Schlagzeuger Axel Skalstad (Krokofant).

Das komplette Album könnt ihr nun vorab exklusiv bei prettyinnoise.de hören. Bestellen könnt ihr das schwarze Gold hier oder hier.

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Von Veröffentlicht am: 08.09.2022Zuletzt bearbeitet: 08.09.2022367 WörterLesedauer 1,9 MinAnsichten: 298Kategorien: Alben, Kritiken, StreamsSchlagwörter: , 0 Kommentare
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Über den Autor: Marc Michael Mays

Hallo. Ich habe 2012 Pretty in Noise gegründet, bin 41 Jahre jung. Mein Beruf ist Textildrucker und Musikredakteur.

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