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Am 9. Juni 2023 wird Capitane Records das 20-jährige Jubiläum von Adam Greens Friends Of Mine wiederveröffentlichen. https://www.youtube.com/watch?v=9AnUaPbfNuY&list=PLWX-Qycfi9SrZe4apa9qOi9r2QD95Ir9t
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Garfield ist das Debütalbum von Adam Green (von der New Yorker Anti-Folk-Gruppe The Moldy Peaches). Ursprünglich im Jahr 2002 veröffentlicht, ist Garfield nun zum ersten Mal auf Vinyl erhältlich.
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Garfield ist das Debütalbum von Adam Green (von der New Yorker Anti-Folk-Gruppe The Moldy Peaches). Ursprünglich im Jahr 2002 veröffentlicht, ist Garfield nun zum ersten Mal auf Vinyl erhältlich.
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38% Off!30 ist das kommende vierte Studioalbum der englischen Sängerin und Songwriterin Adele, das am 19. November 2021 bei Columbia Records erscheinen soll. Inspiriert von ihrer Scheidung von Ex-Mann Simon Konecki, 30 sieht Adele die Trennung angehen, während sie über ihre Mutterschaft und die Überprüfung des Ruhms spricht. https://www.youtube.com/watch?v=U3ASj1L6_sY
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Die US-Alternative-Rock-Größe AFI kündigt für den 11. Juni mit Bodies ein neues Studioalbum via Rise Records an.
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Für sein Projekt Against All Logic hat Nicolas Jaar jetzt die Jahre 2017-2019 zusammengefasst.
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Ahab ist eine deutsche Funeral-Doom-Metal-Band, die Ende 2004 von den beiden Midnattsol-Gitarristen Christian Hector und Daniel Droste in Mosbach gegründet wurde.
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Das Warten auf das neue Album hat sich gelohnt. In sechs Liedern kombinieren Airbag ihren Progressive Rock mit ausufernden Klanglandschaften. Inspiration fanden sie in 1980er-Elektronica, New Wave und Filmmusik.
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Here it is: Hand aufs Herz, das neue Akne Kid Joe-Album gäbe es nicht ohne Pandemie.
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Mit ihrem zweiten Album rüttelten Alabama Shakes 2015 am Thron der Black Keys, weil sie einen eindrucksvollen Spagat in Sachen Blues hinlegen und auch eine Zukunft für ihn in der Spiegelkugel erkannt haben. Nach mehreren Grammy-Nominierungen in den USA fürs Debut und Auftritt im weissen Haus steht auch das neue Album zwischen Blues und erdigem Soul. Nur Puristen werden sich daran stören, dass sie mehr Studio-Know-How und Technik benutzt haben, dafür gibt es auch manchmal ein paar Novitäten und Originalitäten zu hören im Rahmen ihres ansonsten zwischen Schweiss, Blut und Tränen mit enormer Leidenschaft dargebotenen Sounds hier. Immer wieder explorieren sie die Jagdgründe des Blues, nie, ohne seine Schwere zu vernachlässigen. Am eindruckvollsten ist vielleicht das teils mit Kopfstimme gesungene und mit ungewöhnlicher Gitarre begleitete "Future People", wow. Der Album-Sound an sich ist zwar durch und durch Vintage, aber sie interpretieren alte Soul- und Blues-Figuren immer wieder neu und anders und schaffen es so, eine echte Hausnummer in Sachen Retrorock abzugeben, die dem Debut tatsächlich noch eins draufsetzt, wenn auch keinen Singlehit.














