Bereits vor zehn Jahren war es die Musik, die es den vier Freunden Jules, Simon, Manuel und Matthias ermöglicht hat durchzuhalten.

Traurige Lieder machen glücklich. Zumindest muntern sie auf. Bands wie My Chemical Romance haben den Jungs damals gezeigt, dass es nach einem Tief auch wieder nach oben geht. Dass es existiert – das berühmte Licht am Ende des Tunnels. Und wenn die großen Vorbilder die Tiefen durchstehen, dann kann man das selbst auch.

Wenn sich die Emo-Kids von Lonely Spring in ihrer Jugend also mal wieder ein bisschen zu sehr wie Aliens gefühlt haben, steckten sie einfach ihre Kopfhörer in die Ohren, drehten The Black Parade auf volle Lautstärke und atmeten für einen Moment tief durch. Und dann war klar, man ist mit den eigenen Gefühlen so gar nicht allein, auch wenn das die Welt da draußen einen manchmal glauben lässt.

Ein Jahrzehnt später sind Jules, Simon, Manuel und Matthias Mitte 20 und arbeiten hart an der Erfüllung ihrer Träume. Sie haben nie aufgegeben und sind immer sie selbst geblieben, was sie wohl zum großen Teil den Bands zu verdanken haben, die ihnen durch ihre Jugend geholfen haben. Dieses Gefühl wollen Lonely Spring nun an die nächste Generation weitergeben.

Die neue Kunst der Traurigkeit

Loneley Spring ist die neue Kunst der Traurigkeit. Inspiriert und geformt durch die Legenden des Emo-Rock, verpassen sie diesem Sound ihren eigenen Twist und geben damit den Spirit, der sie vor gut einem Jahrzehnt entzündet hat, an die Kids von heute weiter. Denn Veränderung ist zwar wichtig, funktioniert aber nicht ohne Tradition. Die 2000er wollen zurück, ohne dabei einfach nur kopiert zu werden und mit dem Vorboten ihres Debütalbums Change The Waters, liefern Lonely Spring die Antwort in Form ihrer EP Change The Waters Vol. 1: the art of being miserable und der neuen Single Baby inklusive Video:

Die EP Change The Waters Vol. 1: the art of being miserable erscheint über Ivorytower Records / Edel und versetzt einen in freudige Erwartung hinsichtlich des für den 17.September angekündigten Debütalbums Change The Waters.

Titelbild: Lonely Spring | (c) Katharina Aigner

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