Del Rey – Immemorial

Del Rey – Immemorial

Von Afro-Kubanischen Klängen bis zum integrierten japanischen Taiko-Drumming gibt es viel zu entdecken.

Seit 12 Jahren besteht das Post-Rock-Kollektiv aus Chicago schon und nun veröffentlichen sie ihr 4. Album. Zu erst mal machen Del Rey nicht viel anders als ein Großteil der Post-Rock-Szene. Wenn da nicht die 2 Schlagzeuger wären die dieses vertrackte Rhythmusgefüge intonieren. Erweiterungen im Sound bilden auch Instrumente aus dem mittleren Osten und Asien. Besonders in „E Pluribus Unicorn“ zu hören welches zudem noch mit einem grandiosen Songwriting in Dynamik und Dramatik aufwartet. Mit dem Opener „Return of the Son of  Fog Rider“ wird man in einen komplexes Werk voller detailierter Nuancen gezogen.

Von Afro-Kubanischen Klängen bis zum integrierten japanischen Taiko-Drumming gibt es viel zu entdecken. Eingerahmt von einem neuen Sound für welche das neue Bandmitglied Jason Ward  (der mit Shellacs Bob Weston in Chicago ein Mastering Service führt) verantwortlich ist. Dieser direkte und trockene Sound der nicht von ungefähr an Steve Albini erinnert gibt der Platte einen unverwechselbaren Sound den es  zu entdecken lohnt.

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Von Veröffentlicht am: 12.10.2011Zuletzt bearbeitet: 02.12.2018175 WörterLesedauer 0,9 MinAnsichten: 1028Kategorien: Alben, KritikenSchlagwörter: 0 Kommentare on Del Rey – Immemorial
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Über den Autor: Volker Dickerhoff

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