Dieser letzte Sonntag war ein ganz Besonderer. Mit Magengrummeln bin ich losgefahren zum allerliebsten Das Bett in Frankfurt.

Nach so vielen Jahren der Konzertabstinenz fühlte es sich mehr als seltsam, aber wunderschön an. Und war irgendwie doch ganz schnell wieder sehr vertraut. Eine erste gute Kiezmische schmecken lassen und los ging es mit dem ersten Konzertabend seit dem 11.03.2020. 

Gegen 20 Uhr kamen Eat Your Heart Out auf die Bühne. Die Australier mit ihrer charismatischen Frontfrau stimmten wunderbar in den Abend ein. Und die livemusik-ausgehungerte Menge hieß sie herzlich willkommen.

  • Eat Your Heart Out | (c) Marlen Greb

Nach einer kurzen Pause und einer weiteren Kiezmische ging es weiter mit dem Hauptact Tiny Moving Parts. Zuletzt waren sie 2018 auf Tour in Deutschland, legten aber los, als wären sie nie weggewesen. Laut, krachig, gut und unheimlich sympathisch. Es fühlte sich wieder so schnell nach „zu Hause“ an. Nach meinem Safe Place: Livemusik. Es war so schön, endlich wieder glückliche Menschen gröhlen, pogen und stagediven zu sehen. Livemusik – ich habe Dich so, so wahnsinnig vermisst. Bitte mehr davon. 

  • Tiny Moving Parts | (c) Marlen Greb

Titelbild: Tiny Moving Parts, Eat Your Heart Out | (c) Marlen Greb

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